Mittwoch, 14. September 2016, 20.30 Uhr
Alter Stadtsaal Speyer

Eröffnen wird den Speyerer Gitarrensommer 2016 ein guter Bekannter aus der Region: Kosho ist seit gut 20 Jahren einer der führenden Köpfe in Sachen Pop, Rock, Jazz im Rhein-Neckar-Delta – und sogar mit der klassischen Musik behaftet. Solo unterwegs, aber auch mit den „Söhnen Mannheims“ ist er für seinen unvergleichlichen musikalischen Mix bekannt. „Einer der groovigsten Musiker an der Gitarre“, betont der künstlerische Leiter des Festivals Christian Straube. Für seinen Speyerer Auftritt bringt Kosho einen Überraschungsgast mit.

„Ein Lichtblick an der Grenze zwischen Pop, Folk, Jazz und Blues“, findet die Zeitschrift „Jazzthing“. „Songperlen, die so einzigartig schön sind, dass man es nicht glauben mag“, urteilt das Musikmagazin „Intro“ über Kosho, alias Michael Koschorreck. Mit seinem eigenständigen Mix aus hypnotischen Basslinien und rhythmischen Schlägen auf den Gitarrenkörper, melancholischen Melodien und euphorisch stimmenden Harmonien grenzt sich Kosho vom musikalischen Einheitsbrei aus Radio und Fernsehen ab. Mit seinem aktuellen Album „All Sides Love“ beschallt er das Thema Liebe aus verschiedenen Blickwinkeln.

In den letzten 30 Jahren spielte Kosho auf rund 150 Tonträgern und Filmmusiken und ist seit mehr als elf Jahren festes Mitglied der „Söhne Mannheims“, mit denen er für erfolgreiche Alben und außerordentliche Live-Performances zahlreiche Auszeichnungen wie „Echo“ und „Comet“ erhielt. Xavier Naidoo sagt über Kosho: „Er lässt mich immer wieder sprachlos werden, wenn er mal eben alle in seinen Bann zieht, die Augen schließt und einfach spielt. Das ist Musik – Kosho ist Musik.“ Seit 2003 ist Kosho Dozent für Gitarre an der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim.

www.kosho.de
Foto © Jennifer Trautmann

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